A vibrant tree stands atop a hill near Glastonbury Tor in a stylized painting titled Isle of Avalon.
A painting titled Isle Of Avalon depicting a lone tree and Glastonbury Tor.
Limited edition landscape print "Isle Of Avalon" by Canadian artist Jeff Dillon depicting a lone tree on a hill, Glastonbury Tor, and a stylized open landscape.
Limited edition landscape print "Isle Of Avalon" by Canadian artist Jeff Dillon depicting a lone tree on a hill, Glastonbury Tor, and a stylized open landscape.
Original landscape painting "Isle of Avalon" by Canadian artist Jeff Dillon depicting Glastonbury Tor landscape, lone tree on a hill, stylized landforms, and open sky.
Original landscape painting "Isle of Avalon" by Canadian artist Jeff Dillon depicting Glastonbury Tor landscape, lone tree on a hill, stylized landforms, and open sky.
Original landscape painting "Isle of Avalon" by Canadian artist Jeff Dillon depicting Glastonbury Tor landscape, lone tree on a hill, stylized landforms, and open sky.
Limited edition landscape print "Isle Of Avalon" by Canadian artist Jeff Dillon depicting a lone tree on a hill, Glastonbury Tor, and a stylized open landscape.

#300 „Insel Avalon“

Angebotspreis$234
SKU: MP-300-F1
Typ:Giclée-Museumspapier
Größe:16" x 24"
Print No. 3 of 100
Original Painting: Size 26" x 39" , Date November 2025

In der Ferne liegen der Glastonbury Tor und die umliegenden Hänge, denen die Geschichte viele Namen gegeben hat: Insula Pomorum, Ynys Afallach oder die Insel der Äpfel sowie die Insel aus Glas, denn vor 7.000 Jahren gab es hier ein Meer, das sich allmählich in Süßwasserfeuchtgebiete, salzige Gezeitenmarschen und schließlich Süßwasser-Torfmoore verwandelte. Heute ist der Glastonbury Tor von einer Sumpflandschaft aus Gräsern, Apfelgärten, Schilf, Seggen und Binsen umgeben, die wie eine Fata Morgana aus dem Nebel aufsteigen.

Der Weg von der Quelle bis zum Fuß des Tor-Hügels dauert weniger als 15 Minuten. Er führt an der White Spring vorbei zum Feldtor und zum St.-Michael-Turm, der allein auf dem Hügelgipfel steht. Der Legende nach war der Tor ein hohler Ort, an dem Feen lebten. Es wurde einst vermutet, dass diese herrliche Landschaft die sagenumwobene Insel von Avalon sei, und dass die mit der Legende von König Artus verbundene Glastonbury Abbey einst für seine letzte Ruhestätte gehalten wurde.

Im Vordergrund des Gemäldes steht der Glastonbury-Dorn, wie er einst auf dem Wearyall Hill wuchs. Dieser Baum blickt auf eine lange und heilige Geschichte zurück, die bis zu den alten Geschichten über Joseph von Arimathäa und den Legenden rund um die Abbey und ihre heilige Quelle reicht. Dem ursprünglichen Dornbaum wurde nachgesagt, sowohl an Ostern als auch am Weihnachtstag zu blühen. Viele behaupten jedoch, dass der Baum aus vorchristlicher Zeit stammt. Der zwischen der Stadt und dem Tor dargestellte Nebel greift die Geschichte von einem Ort des heiligen Übergangs zur mythischen Insel von Avalon auf, wohin der große König Artus nach seiner letzten Schlacht gebracht worden sein soll.

Königin Elisabeth II. sagte einst über diesen Ort: Er sei so alt, dass „nur die Legende von seinem Ursprung berichten kann“.

Anmerkung der Künstlerin: Bei der Entstehung dieses Gemäldes wurde heiliges Wasser verwendet, das an der White Spring am Fuße des Glastonbury Tor gesammelt worden war. Dadurch entstand eine einzigartige Verbindung zwischen dem Kunstwerk und der heiligen Landschaft, die es inspiriert hat.

Drucke in limitierter Auflage sind limitiert und werden von einem vom Künstler handschriftlich signierten und nummerierten Echtheitszertifikat begleitet.
Teil von Jeff Dillons fortlaufender Sammlung originaler kanadischer Gemälde, inspiriert von der Natur, der Tierwelt und der Landschaft.